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Grundsätzliche Vorbemerkung zu RFID

Aktiv oder passiv: der Transponder übermittelt Daten berührungslos

Berührungslose Identifikation

Der große Charme einer RFID-Technik liegt in der berührungslosen Kommunikation. RFID steht für Radio Frequenz Identifikation. Zwischen einem Sender und einem Empfänger können Datenpakete via Funkwellen transportiert werden. Die heute weit etablierte Nutzung von Barcodes dagegen braucht einen Sichtkontakt zwischen Barcode und Scanner. Dabei ist der Informationsgehalt auf den Barcodeinhalt beschränkt und die Datenrichtung ist einseitig. Bei der Verwendung von RFID-Tags oder Transpondern ist das anders. Man unterscheidet passive und aktive Transponder. Passive Transponder werden mit einer externen Energiequelle zum Senden angeregt, aktive Systeme verfügen über eine eigene Energiequelle und senden in kurzen Zeitintervallen von alleine.

Wenn deutlich wird, welches Ziel eine berührungslose Patientenidentifikation hat, kann es weiter gehen

Wissen, was man will ...

Gerade, wenn es um die Einführung von Patientenarmbändern geht, wird oft gefragt, ob man denn auch RFID anbieten könne. Meist verbinden sich recht diffuse Vorstellungen von dieser Technologie. Interessanterweise wird häufig gefragt, aber kaum jemand setzt RFID ein im Bereich der Patientenidentifikation. Wenn man diese Frage also seriös beantworten will, muss man klären, was genau man denn mit RFID erreichen will. "RFID" alleine umfasst eine äußerst vielschichtige Technologie, so dass man genau das Ziel kennen muss, um die richtige Ausführung auswählen zu können. So haben passive Transponder eine meist zu geringe Reichweite, als dass sie im Routinebetrieb wirklich hilfreich sind. Die Themen Weglaufschutz oder Echtzeitortung dagegen werden durch aktive Funktsysteme besetzt. 

Das separate aktive Modul wird einfach auf die vorhandenen Armbänder aufgezogen und am Armgelenk getragen

Der Diagramm Halbach Ansatz: keep it smart & simple

Wir haben bewusst darauf verzichtet, für jede mögliche Anwendung ein eigenes RFID-Armband zu entwickeln. Der Markt ist (noch) viel zu klein, als dass sich das jemals rechnen könnte. Es wird tatsächlich auch dem Bedarf nicht gerecht. Meist denkt man nämlich nicht an eine flächendeckende Nutzung, sondern an die Lösung ganz konkreter, oft auf engen Raum beschränktet Aufgabenstellungen. Daher basieren die von Diagramm Halbach realisierten Konzepte darauf, dass die bereits vorhandenen (!) Patientenarmbänder weiter verwendet werden können. Durch das Aufstecken eines Funkmoduls, das wie eine Armbanduhr getragen wird, kann selektiv, auf Räumlichkeiten begrenzt und ohne neue teurere Armbandentwicklungen sofort eingeführt, umgestellt und genutzt werden. Wir glauben fest daran, dass es die einfachen Lösungen sind, die hilfreich sind. 

In der Kombination liegt die Würze: Daher Barcodeaufdruck erhalten für alle darauf aufbauenden Prozesse

Dringende Empfehlung: Bedruckbarkeit erhalten

Natürlich gibt es heute ein Angebot an speziellen RFID-Armbändern, an Speziallösungen und Ausführungen, bei denen ein RFID-Transponder in eine Armbanduhr o.ä.m. integriert ist. Aber löst das nicht nur eine Teilaufgabe? Wir halten es für sehr wichtig, dass die Bedruckbarkeit der Armbänder erhalten bleibt. Natürlich ist der gesamte klinische Routinebetrieb auf die Nutzung von Barcodes eingestellt. Viele Abläufe sind nachgerade davon abhängig. Also ist es doch naheliegend, auch weiterhin mit Barcodes bedruckbare Armbänder zu nutzen und sie einfach durch entsprechende Komponenten zu ergänzen. Das halten wir für nachhaltig und beständig. Es macht doch wesentlich mehr Aufwand im Gesundheitsbetrieb, wenn zwar der demente Patient ein Uhr ähnliches RFID-Band trägt, aber die Blutzuckermessung mangels vorhandenem Barcode nicht an das IT-System übertragen werden kann und manuell eingegeben werden muss. Ein Beispiel von vielen möglichen.

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