Produkte für Patientensicherheit

Zurück zur Übersicht 15.09.2017

Neues Programm "Anbruchplaketten" für mehr Dokumentationssicherheit bei der Handdesinfektion

Schwerte: Die Empfehlungen der KRINKO sind eindeutig und bindend: Das Anbruchdatum von Handdesinfektionsmitteln in Flaschen für Handspender ist zu dokumentieren! Das gilt übrigens auch für Handkittelflaschen. Damit soll vorbeugend erreicht werden, dass es zu keiner Verkeimung kommt, falls die Standzeit eines angebrochenen Gebindes bezogen auf die Herstellerangaben überschritten wird.

Die KRINKO-Empfehlung „Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ aus 2016 beschreibt sehr konkrete Empfehlungen zur Umsetzung in der klinischen Routine. Damit wurden wesentliche Teile gegenüber der Empfehlung aus dem Jahr 2000 erweitert und verschärft formuliert, insbesondere bezogen auf Handdesinfektionsmittel (HDM).

So gilt für die Handdesinfektion unter Nutzung wand-/bettmontierter oder mobiler Spender inkl. Kitteltaschenflaschen, dass im Betrieb eine mikrobielle Kontamination des Pumpkopfes zu vermeiden ist. Es sollen Einmalflaschen eingesetzt werden und nicht wieder befüllbare Gebinde. Entscheidend ist folgender Hinweis in Kapitel 11: „Das Anbruchsdatum eines Gebindes muss für HDM dokumentiert werden.“

Diesem Aspekt widmen zunehmend auch Gesundheitsämter ihre Aufmerksamkeit bei entsprechenden Vor-Ort-Terminen. Die Einhaltung der Verbrauchsfristen ist nachzuweisen. Laut KRINKO ist es Bestandteil der Qualitätssicherung in der Händehygiene, nicht nur zu schulen und Prozesse per SOP zu definieren, sondern auch entsprechende Kontrollen durchzuführen.

Zwar kann die Dokumenation auch mittels einer detaillierten Verbrauchsstatistik vorgenommen werden, das bindet aber Personal. Oder die Kennzeichnung des Anbruchdatums erfolgt händisch auf der Flasche direkt. Dabei ist zu beachten, dass zum einen alkoholfeste Stifte verwendet werden, zum anderen keine Lösemittel oder Tintenbestandteile in die Gebinde migrieren können. Am einfachsten ist die Dokumentation mit Anbruchplaketten aus der neuen Serie "Classic" von Diagramm Halbach.

Tue Gutes und rede darüber ...

Verfügbar in den kreisrunden Formaten 20 mm, 25 mm, 28 , oder 33 mm sowie in unterschiedlichen Farben, steht hier eine wirtschaftliche Ausführung im Standard zur Verfügung. Die Formate 28 und 33 mm können darüber hinaus genutzt werden, um neben dem Anbruchdatum auch das hauseigene Logo einzudrucken. Immerhin stehen die Spender auf jedem Flur, in vielen Patientenzimmern, und Patienten wie Angehörige kommen mehrmals täglich damit in Kontakt.

Besonders eindeutig und informativ sind die Anbruchplaketten der Serie "Zeitring". Hier vermitteln aufgedruckte Pfeile nicht nur den Anbruchmonat, sondern auch den spätesten Verbrauchsmonat. Das steht nämlich häufig nicht auf den Gebinden, was Unsicherheit verursachen kann. Mit den Zeitringplaketten von Diagramm Halbach ist jeder sofort und ohne Interpretationsspielraum richtig informiert. Ein gutes Gefühl für Patienten und ihre Angehörigen.

Finden Sie hier mehr Hintergrundinformation zu den Anbruchplaketten bzw. hier die Artikelübersicht.

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