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Patientensicherheit spielt in medizinischen Arbeitsabläufen eine zentrale Rolle. Klare Kennzeichnungen und eindeutig strukturierte Prozesse tragen wesentlich dazu bei, Risiken zu minimieren, insbesondere in Situationen mit hohem Zeitdruck. Diese Prinzipien sind seit Jahren fester Bestandteil der Humanmedizin und finden zunehmend auch in der Veterinärmedizin Anwendung.
Auch in Tierkliniken werden Medikamente per Injektion verabreicht, häufig unter vergleichbaren Bedingungen wie in der Humanmedizin. Zeitkritische Abläufe und die Vielfalt an Wirkstoffen machen Verwechslungen zu einem relevanten Sicherheitsfaktor. Vor diesem Hintergrund wächst das Interesse an standardisierten Lösungen zur Kennzeichnung und Organisation von Spritzen.
Haustiere nehmen für viele Menschen in Deutschland einen hohen Stellenwert ein. Sichere und nachvollziehbare Abläufe in tiermedizinischen Einrichtungen leisten daher einen wichtigen Beitrag zum Wohl der tierischen Patienten. Entsprechend wenden sich immer mehr Tierkliniken an spezialisierte Anbieter, um ihre Prozesse im Bereich der Arzneimittelsicherheit weiter zu optimieren.
Die CLINICAL Spritzenetiketten nach ISO/DIVI-Standard übertragen bewährte Sicherheitskonzepte aus der Humanmedizin auf tiermedizinische Anwendungen. Ergänzend wurde in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Veterinärmedizin ein eigener VET-Farbstandard für spezielle Wirkstoffe entwickelt, der auf die Anforderungen dieses Bereichs zugeschnitten ist.
Die zunehmende Übertragung etablierter Sicherheitsstandards aus der Humanmedizin auf die Veterinärmedizin zeigt, wie sektorübergreifende Konzepte zur Verbesserung der Patientensicherheit beitragen können – unabhängig davon, ob es sich um zwei- oder vierbeinige Patienten handelt.
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