Produkte für Patientensicherheit

Druckerfragen und -einstellungen

Einsatz in Thermodirektdruckern, z.B. Zebra GK420d

Einfache Ansteuerung - Nutzung der verbreiteten Steuersprachen EPL/ZPL.

Wir beschreiben die erforderlichen Druckertreibereinstellungen hier einmal am Beispiel des Thermodirektdruckers aus der Healthcarelinie von Zebra GK420d. Das "d" steht für Thermodirekt. Bei anderen Druckerfabrikaten funktioniert das analog und ist recht einfach. Natürlich muss der entsprechende Druckertreiber vorher installiert sein. Zunächst wird die richtige Betriebsart eingestellt, hier also der Thermodirektdruck. Zur Vorschubsteuerung wird der Durchlichtsensor aktiviert, der die Abstände zwischen den Armbändern erkennt und damit den Vorschub steuert. Dann noch die Druckbreite 72 mm eingeben. Das Druckbild können Sie durch entsprechende Abstandseingaben in mm verschieben zur Feinjustage.

Einfacher Rollenwechsel

Einfacher Rollenwechsel beim GK420d für das FusionBand Rollenarmband

Das Rollenarmband FusionBand für den Thermodirektdruck verfügt über eine transparente Trägerfolie, der Zwischenraum zwischen zwei Armbändern ist also durchsichtig. Daran orientiert sich ein Durchlichtsensor im Thermodirektdrucker und steuert je nach Einstellung den Vorschub. Der Thermodirektdruck gehört zu den für den Anwender einfachsten Druckverfahren und kommt ohne kompliziertes Innenleben aus. So wird bei einem Rollenwechsel einfach der Drucker geöffnet und eine neue Rolle in die vorgesehene Halterung gesteckt. Entsprechende Halterungen sorgen z.B. beim Zebra Rollendrucker GK402d für eine mittige Ausrichtung des Armbandes. Automatisch wird auf die richtige Vorschubposition zur einfachen Bandentnahme vorgeschoben. Nach der Bedruckung, die übrigens äußerst leise erfolgt, kann das Armband einfach entnommen werden.

Einbindung ins KIS

Einfache Einbindung - und schon kann es los gehen.

Sprechen Sie einmal mit Ihrer IT-Abteilung: Zebradrucker sind dort in aller Regel sehr gut bekannt und aufgrund ihrer Langlebigkeit geschätzt. Die Druckersprache zur Ansteuerung "ZPL" ist daher ebenfalls gut bekannt und beherrscht. Darüber hinaus versteht der Drucker "EPL" als Programmiersprache. Ansonsten ist die Einbindung denkbar einfach. Oft wird das Patientenarmband einfach als separates "Etikett" definiert mit der Fallnummer als Barcode und einigen Klartextinformationen und schon kann es los gehen. Die Fallnummer kann als linearer Barcode oder als zweidimensionaler Code dargestellt werden. In seiner LAN Ausführung wird der GK420d einfach zentral administriert. 

Alternative ohne Drucker - Einkleben vorhandener Patientenetiketten

Sofortiger Start ohne IT-Integration? OmniBand Patientenarmbänder zum Einkleben vorhandener Patientenetiketten

Vielleicht möchten Sie aber auch eben nicht in Rollendrucker investieren und haben keine Schächte im Laserdrucker mehr frei? Wer auf die Vorzüge eines FusionBand Premiumarmbandes nicht verzichten will, kann vielleicht als Zwischen- oder Übergangslösung auch vorhandene Patientenetiketten einkleben.  Die Schutzfolie sorgt dann für den notwendigen Schutz des eingeklebten Papieretikettes. Es würde sonst den ersten Duschgang des Patienten nicht überstehen. Solche Patientenarmbänder sind natürlich nicht direkt bedruckbar. Dennoch ermöglichen sie eine schnelle Einführung von barcodierten Patientenarmbändern quasi von jetzt auf gleich. Eine gute Überbrückungslösung stellen die Patientenarmbänder OmniBand dar, die über die gleichen Premiumeigenschaften eines FusionBand Patientenarmbandes verfügen, aber eben nicht selber bedruckbar sind und zum Einkleben vorhandener Etiketten konzipiert wurden. 

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