Produkte für Patientensicherheit

Empfehlungen zur Einführung von Patientenarmbändern

Information ist alles

Informations- und Schulungsveranstaltungen
DH Business Breakfast "Patientensicherheit vor Ort"

An oberster Stelle steht natürlich die Information über die Möglichkeiten. Das ist eine der Aufgaben dieses redaktionell betreuten Portals www.pro-patientensicherheit.de. Aber noch wichtiger erscheint die Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Einführung von Patientenarmbändern ist mit viel Veränderung für alle Beteiligten verbunden. Je früher und besser die Mitarbeiter eingebunden sind, desto eher tragen sie diese Veränderung mit. Die Akzeptanz unter den Kollegen ist besonders dann sehr hoch, wenn sie von den Vorteilen auch für die eigene tägliche Arbeit überzeugt wurden und das Anlegen eines Armbandes nicht nur als lästig empfinden. Dabei sind natürlich alle Fachbereiche einzubinden, vom QM bis zum Pflegedienst, von der IT bis zum Risikomanagement. Und der Datenschutz ist nicht zu vergessen.

Auf Wunsch unterstützt Diagramm Halbach mit eigenen erfahrenen Mitarbeitern Einführungs- und Informationsveranstaltungen bis hin zu konkreten Schulungsveranstaltungen für die MitarbeiterInnen, die später die Armbänder anlegen sollen. 

Eine gute Informationsquelle ist übrigens auch das Business Breakfast "Patientensicherheit vor Ort", das mit Informationen aus der Praxis für die Praxis Anwender von ihren Erfahrungen mit der Einführung von Patientenarmbändern berichten lässt. Diese Veranstaltung ist für angemeldete Teilnehmer kostenfrei und findet mehrmals im Jahr in unterschiedlichen Städten statt. Opens internal link in current windowDie aktuellen Termine und Veranstaltungsorte finden Sie hier ...

Grundsteine für eine gute Patientenakzeptanz

Patienteninformation: gut informierte Mitarbieter sorgen für eine hohe Patientenakzeptanz

Umfragen haben gezeigt, dass die Akzeptanz bei den Patienten in der Regel sogar überraschend hoch ist. Man frotzelt vielleicht mal über diese besondere Form des "all-inclusive-Urlaubs", ist aber meist doch schnell überzeugt. Dazu gehört aber auch jemand, der überzeugen kann. Und das können nur informierte und motivierte MitabeiterInnnen. Es ist daher ganz essentiell, dass und wie die Kollegen informiert und geschult werden. Zum einen braucht es eine Schulung zum "gewusst-wie", damit die Armbänder auch richtig angewandt werden und je nach Ausführung ihren vollen Umfang an guten Eigenschaften auch an den Tag legen können. Es gehört aber auch das "gewusst-warum" dazu. Denn es sind die MitabeiterInnen, die von den Patienten gefragt werden nach dem Sinn oder Unsinn. Vorausschauende Häuser stellen sich darauf ein, und geben Fragen und Antworten heraus und kümmern sich sogar um den Wortlaut. Damit nehmen sie entscheidenden Einfluss auf eine gute Patientenakzeptanz.

Die Grundsatzentscheidung - welches Druckverfahren?

Ganz schön viele Entscheidungen
Vorhandene Laserdrucker nutzen oder Rollendrucker kaufen ...

Diese frühe Grundsatzfrage klärt schon mal sehr schnell, welche Bandarten infrage kommen und welche nicht. Das geht los mit der Frage, ob die Bänder bedruckbar sein sollen oder nicht. Die Bedruckbarkeit wird allerdings sehr empfohlen.
- Sollen vorhandene Laserdrucker genutzt werden und eben keine neuen Rollendrucker angeschafft werden => laserbedruckbare Bänder, z.B. das Opens internal link in current windowPremiumband LaserBand
- Wenn Rollendrucker, dann Thermodirekt oder Thermotransfer? Siehe die Opens internal link in current windowNachteile des Thermotransferdruckes
- Liegt der Fokus auf dem Komfort des Patienten? Dann sind es die superweichen Qualitäten z.B. eines Opens internal link in current windowKomfortbandes ThermoComfortPLUS, die wirklich überzeugen
- Oder geht es um eine Entlastung in der Aufnahme, wo ein schneller Wechsel der Armbandgrößen im Vordergrund steht oder die Entlastung des IT-Supports durch sich selbst justierende und kalibrierende Schnellwechselsysteme? Das wäre ein Fall für das Armband Opens internal link in current windowThermoUltraSoft in der Schnellwechselkassette
- Es sollen überhaupt keine Drucker eingesetzt werden, sondern vorhandene Patientenetiketten in Armbänder eingeklebt werden? Dann werden Bänder mit Schutzfolie benötigt, wie das Patientenarmband Opens internal link in current windowOmniBand, das die markanten Vorzüge eines Premiumbandes LaserBand aufweist, ohne jedoch selber bedruckbar zu sein. 

Die Aufklärung: Zustimmungslösung oder Behandlungsvertrag?

Patientenarmband kombiniert mit der Patientenaufklärung und -zustimmung. Der Platz beim LaserBand Premiumband könnte auch für Patientenetiketten genutzt werden

Eine wichtige Rolle bei den Vorbereitungen kommt dem Datenschutz zu. Aus diesem Grund ist der Datenschutzbeauftragte des Hauses frühzeitig einzubinden. Er wird es beispielsweise gerne sehen, wenn Armbänder eingesetzt werden, bei denen wie im Thermotransferverfahren nicht auch noch datenschutzkonform zu entsorgendene Farbfolien entstehen. Aber auch über die Aufklärung des Patienten muss entschieden werden. Klar ist seitens des Datenschutzes: Der Patient muss dem Tragen eines Patientenarmbandes zustimmen. Ganz explizit tut er dies im Rahmen einer Zustimmungslösung. Hier drückt er sein Einverständnis ausdrücklich und schriftlich aus. Etwas mehr Aufwand bedeutet die Vertragslösung. Hier wird gleich im Behandlungsvertrag das Tragen eines Patientenarmbandes zum Standard erhoben. Lediglich die Ablehnung wird schriftlich dokumentiert, erneut mit einer Aufklärung zur Bedeutung. Übrigens können die Opens internal link in current windowPremiumbänder LaserBand in der A4 Version anstelle von Etiketten auch gleich die Einverständniserklärung tragen. 

Tue Gutes und rede darüber ...

Noch ist es eine Meldung wert (Quelle: Pressestelle Martha Maria KH Nürnberg)

Das Bewusstsein in der Bevölkerung für Fragen der Patientensicherheit ist zweifelsohne gestiegen. Dazu hat nicht zuletzt eine Berichterstattung beigetragen, die Verwechslungen und Vorkommnisse öffentlich angeprangert hat. Also ist es doch naheliegend, die Einführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit, wie es die Einführung von Patientenarmbändern nun mal tut, auch öffentlich zu kommunizieren. Immer mehr Einrichtungen berichten über die Tagespresse über eine solche Veränderung. Dabei machen sie deutlich, dass es sich nicht um eine besonders risikoreiche Einrichtung handelt, sondern um eine besonders verantwortliche. Sie beweist, dass man sich der Risiken menschlichen Handelns und Irrens einfach bewusst ist und dementsprechend mit geeigneten Maßnahmen handelt. Eines ist sicher. Die Patientenakzeptanz ist per se überraschend hoch.

Als Anregung haben wir einmal verschiedene schöne Beispiele zusammen getragen, wie Kliniken die Einführung von Patientenarmbändern durch online- und Printmedien begleitet haben. Hier geht es zur Auswahl ...

Weiter zu den Ausführungen um technische Erweiterungen einer Patientenidentifikation zu den Themen Opens internal link in current windowRFID & Co. - Weglaufschutz und Echtzeitortung RTLS ...

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Erzeugte Energie im Jahr 2013:

kWh

CO2-Vermeidung im Jahr 2013:

kg

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